Veranstaltungen

  • Fr
    06
    Jan
    2017

    14:00 - 17:00 UhrNaturschutzturm

    Wir basteln Futterstellen und lernen einheimische Vögel kennen [Hinweise].

  • Sa
    07
    Jan
    2017

    10:00 - 14:00 UhrNaturschutzturm

    Zählung der Wintervögel am Naturschutzturm für das gleichnamige Projekt des NABU. - Außerdem basteln wir Vogelfutterstellen und lernen einheimische Vögel kennen.

    Für die Zählung solltet ihr mindestens zwei Stunden Zeit einplanen. Letzter Start ist gegen 14:00 Uhr.

  • Di
    21
    Mrz
    2017

    16:00 UhrBergfelde, Lessing- Ecke Uhlandstraße

    Führung "Vom Pechpfuhl zum Postwald in Bergfelde" zum Internationalen Tag des Waldes

    Unter Leitung von Marian Przybilla von der Deutschen Waldjugend geht es durch die abwechlungsreichen Biotope, die in diesen Waldstreifen anzutreffen sind. Ausgangspunkt ist das flächenhafte Naturdenkmal Pechpfuhl. Informationen gibt es über den angelegten Wasserzufluss zu Treuegraben und Herthamoor, geplante Waldumwandlungen, einen Lärchenwald, das flächenhafte Naturdenkmal Maulbeerhecke und: Wie kommt der Postwald zu seinem Namen?

    Ende der 1970er Jahre hat die Welternährungsorganisation FAO als Reaktion auf die globale Waldvernichtung den 21. März zum Internationalen Tag des Waldes ausgerufen. Jährlich verschwinden etwa 20 Millionen Hektar Wald, das entspricht der Fläche von etwa 20 Millionen Fußballplätzen. In zahlreichen Ländern werden Wälder durch das ungezügelte Wirtschaften der Menschen in ihrer Substanz bedroht.

  • Mi
    12
    Apr
    2017
    Mo
    17
    Apr
    2017

    ganztägigRevierförsterei Krampnitz

    27. Osterzeltlager der Waldjugend zum 30-jährigen Jubiläum der Deutschen Waldjugend in Berlin. Das Zeltlager beginnt am Mittwoch, 12.04.2017 gegen 14:00 Uhr und endet am Montag, 17.04.2017 gegen 14:00 Uhr. Der Zeltlagerplatz liegt am Rande des Potsdamer Königswaldes an der Revierförsterei Krampnitz. Der Lagerbeitrag beträgt 10,00 EUR pro Person und Tag. - Bitte meldet Euch bis zum 05.04.2017 an, damit wir vernünftig planen können.

  • Fr
    14
    Apr
    2017
    Sa
    15
    Apr
    2017

    ab 16:00 UhrRevierförsterei Krampnitz

    Übernachten in Kothen und Jurten auf der Wiese an der Revierförsterei Krampnitz am Rande des Königswaldes von Potdam, Abenteuer mit Verpflegung vom Lagerfeuer und vieles mehr. Anmeldeformular per E-Mail an anmeldung@naturschutzturm.de.

    Die Revierförsterei befindet sich im Rotkehlchenweg in Krampnitz an der Bundesstraße B2 zwischen Potdam und Berlin-Spandau, Abzweig Richtung Sacrow. Bus 697 bis Haltestelle Potsdam, Rotkehlchenweg oder Bus 638 bis Haltestelle Potsdam, Krampnitzsee und etwa 10 Minuten Fußweg.

  • Sa
    15
    Apr
    2017

    16:00 UhrRevierförsterei Krampnitz

    Im Rahmen unseres 27. Osterzeltlagers am Rande des Potsdamer Königswaldes laden wir alle interessierten Kinder mit ihren Eltern zu einem Besuchsnachmittag auf dem Zeltlagerplatz an der Revierförsterei Krampnitz ein. - Weitere Infos zum Zeltlager und auch zur "Schnuppernacht" findest du auf unserem Plakat zum 27. Osterzeltlager (PDF-Datei).

    Die Revierförsterei befindet sich im Rotkehlchenweg in Krampnitz an der Bundesstraße B2 zwischen Potdam und Berlin-Spandau, Abzweig Richtung Sacrow. Bus 697 bis Haltestelle Potsdam, Rotkehlchenweg oder Bus 638 bis Haltestelle Potsdam, Krampnitzsee und etwa 10 Minuten Fußweg.

  • Sa
    15
    Apr
    2017
    So
    16
    Apr
    2017

    ab 16:00 UhrRevierförsterei Krampnitz

    Übernachten in Kothen und Jurten auf der Wiese an der Revierförsterei Krampnitz am Rande des Königswaldes von Potdam, Abenteuer mit Verpflegung vom Lagerfeuer und vieles mehr. Anmeldeformular per E-Mail an anmeldung@naturschutzturm.de.

    Die Revierförsterei befindet sich im Rotkehlchenweg in Krampnitz an der Bundesstraße B2 zwischen Potdam und Berlin-Spandau, Abzweig Richtung Sacrow. Bus 697 bis Haltestelle Potsdam, Rotkehlchenweg oder Bus 638 bis Haltestelle Potsdam, Krampnitzsee und etwa 10 Minuten Fußweg.

  • Di
    25
    Apr
    2017

    16:00 - 17:00 UhrStadtgrenze Berliner Straße / Oranienburger Chaussee

    Die Fichte ist Baum des Jahres 2017. - In weiten Teilen Deutschlands ist die Fichte eine verbreitete Baumart. Doch warum findet man sie so selten bei uns im Wald, andererseits aber häufig in Gärten? Fichten haben als Flachwurzler einen hohen Wasserbedarf und sind anfällig gegen Stürme. Im naturbelassenen "Urwald" von Frohnau findet man doch noch ein paar Fichten. - Unter Leitung von Marian Przybilla vom Naturschutzturm der Deutschen Waldjugend geht es durch die abwechlungsreichen Waldformen, die in diesem Wald anzutreffen sind. - Unweit des Treffpunktes hat Frohnau vor über 100 Jahren seinen Anfang gehabt: Hier stand der Verkaufspavillon für die Grundstückskäufer.

    Bei diesem etwa einstündigen Spaziergang sind Natur und Geschichte verbunden. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr an der Stadtgrenze zwischen Hohen Neuendorf und Berlin-Frohnau (Berliner Straße / Oranienburger Chaussee, Bundesstraße B96, gegenüber der Tankstelle).

    Der Tag des Baumes wird in Deutschland seit über 60 Jahren begangen. Bereits am 25. April 1952 pflanzte die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald mit dem damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss im Bonner Hofgarten einen Ahorn. Damit wurde der 25. April das Datum für den Tag des Baumes. - Ursprünglich stammt der Tag des Baumes aus Amerika. Der Journalist Sterling Morton forderte 1872 in seiner Arbor-Day-Resolution zur jährlichen Pflanzung von Büschen und Bäumen als Erosionsschutz auf.

  • Fr
    05
    Mai
    2017

    16:00 UhrHohen Neuendorf - Stolpe, Stolper Waldstraße an der Försterei

    Führung durch den "Wunderwald": Mischwald, Tonabbau, Harzlehrpfad und ein verborgener Gedenkstein

    Hohe Buchen und Eichen, hügeliges Gelände und mit Wasser gefüllte Tonstiche bieten herrliche Einblicke in diese Landschaft. Gesucht und gefunden: Der Gedenkstein liegt ziemlich versteckt im Wald und erinnert an ein illegales Treffen der Freien Jugend Groß-Berlin. Hier trafen sich junge Menschen vor genau 99 Jahren, die sich das Ende dieses Krieges herbeiwünschten. Der Waffenstillstand trat erst am 11. November 1918 in Kraft.

    Am 5. Mai 1918 kamen über 2.000 junge Leute in den Wald bei Stolpe - unter ihnen waren Deserteure von den Fronten des 1. Weltkrieges. Plötzlich brachen zahlreiche Gendarmen in die Kundgebung ein, verhafteten einige Jugendliche und beschlagnahmten Fahnen. Die erregten Jugendlichen ließen die Verhafteten nicht im Stich, sondern begleiteten sie in geschlossenem Zuge bis nach Stolpe. Dort erzwangen sie deren Freilassung.

    Der Harzlehrpfad ist 2010 auf Initiative des Stolper Revierförsters Cyriax entstanden. Die Revierförsterei Stolpe gehört zu Berliner Forsten. - Bei diesem Spaziergang sind Natur und Geschichte verbunden. Unter Leitung von Marian Przybilla vom Naturschutzturm der Deutschen Waldjugend geht es etwa eine Stunde lang durch die abwechlungsreichen Waldformen.

  • So
    21
    Mai
    2017

    11:00 - 18:00 UhrNaturschutzzentrum Ökowerk Berlin

    Weitere Infos auf der Website des Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V.

  • Sa
    17
    Jun
    2017

    15:00 - 19:00 UhrBushaltestelle Hubertusweg / Naturschutzturm

    Vor dem Hintergrund des aktuellen Insektensterbens veranstaltet die Waldjugend zum diesjährigen Langen Tag der StadtNatur einen Tag beziehungsweise eine Nacht der Insekten am Naturschutzturm. Da es tag- und nachtaktive Arten gibt, wird die Veranstaltung aus zwei Teilen bestehen [Flyer zur Veranstaltung].

    Von 15:00 bis 19:00 Uhr können Kinder Insekten aus dem Teich keschern und näher betrachten. Die Besucher lernen die Insekten auf dem Gelände kennen und erfahren mehr über ihre Lebensweise. - Die Besucher werden um 14:44 Uhr an der Bushaltestelle Hubertusweg (Bus 125) abgeholt und von dort aus zum Naturschutzturm geführt.

  • Sa
    17
    Jun
    2017

    15:00 UhrNaturschutzturm

    Max der Dachs begrüßt seine Freunde zum traditionellen Sommerfest der SDW am Naturschutzturm. Es gibt viele Überraschungen für Groß und Klein. Kulturprogramm, Musik und gutes Essen warten auf die Besucher.

  • Sa
    17
    Jun
    2017

    21:30 - 24:00 UhrBushaltestelle Hubertusweg / Naturschutzturm

    Vor dem Hintergrund des aktuellen Insektensterbens veranstaltet die Waldjugend zum diesjährigen Langen Tag der StadtNatur einen Tag beziehungsweise eine Nacht der Insekten am Naturschutzturm. Da es tag- und nachtaktive Arten gibt, wird die Veranstaltung aus zwei Teilen bestehen [Flyer zur Veranstaltung].

    Ab 21:30 Uhr können die Besucher sehen, wie mit Hilfe von künstlichem Licht nachtaktive Insekten aus der Gegend angelockt werden und können diese dann am Licht betrachten und mit den Profis bestimmen. Ab Mitternacht können die Besucher entweder schon zum Bus gehen oder noch die spät auftauchenden Insekten abwarten. Wer mag kann auch noch länger bleiben (maximal bis ca. 2:00 Uhr). Außerdem wird nebenbei über die starke Abnahme der Insekten und die Ursachen dafür informiert und diskutiert. - Die Besucher werden um 21:04 Uhr an der Bushaltestelle Hubertusweg (Bus 125) abgeholt und von dort aus zum Naturschutzturm geführt.

  • Sa
    29
    Jul
    2017
    Sa
    05
    Aug
    2017

    ganztägigHamburg

    #StadtLandFluss2017 - "Gemeinsam in die Zukunft". Die Deutsche Waldjugend wird 60. Aus diesem Anlass gibt es das Jubiläumslager am Eichbaumsee in Hamburg.

  • Sa
    12
    Aug
    2017

    ganztägigNaturschutzturm / Revierförsterei Krampnitz

    Der Mauerweglauf erinnert alljährlich an den Mauerbau und die Opfer der deutschen Teilung. Die 100 Meilen Berlin werden Dorit Schmiel gewidmet sein, die 1962 bei einem Fluchtversuch ums Leben kam. Die gut 100 Meilen lange Strecke führt um das westliche Berlin und entspricht überwiegend dem früheren Grenzverlauf. - Die Deutsche Waldjugend betreut die Verpflegungspunkte am Naturschutzturm (VP4 von 7:45 Uhr bis 11:00 Uhr) und an der Revierförsterei Krampnitz (VP13 von 12:30 Uhr bis 20:00 Uhr).

  • Di
    29
    Aug
    2017

    16:00 UhrHohen Neuendorf Parkstraße / Gewerbestraße

    Die Heide blüht. Unter Leitung von Marian Przybilla von der Deutschen Waldjugend Naturschutzturm e.V. geht es durch die abwechlungsreichen Biotope am früheren Grenzstreifen. Ausgangspunkt ist die Wacholderheide, seit 1991 flächenhaftes Naturdenkmal. In der Mitte zwischen den vorderen und hinteren Grenzzäunen ist die Heidefläche mit 34 Wacholdern erhalten geblieben. - Auf dem Rundweg geht es auch zum 350 Jahre alten Naturdenkmal Eiche und am Treuegraben vorbei. Treffpunkt: Hohen Neuendorf, Parkstraße / Gewerbestraße (S-Bahn-Bogen) am Waldrand.

    Früher waren Wacholder in vielen Wäldern unserer Umgebung anzutreffen. Der Wacholder ist mit seinen sehr spitzen Nadeln ein anspruchsloses Gewächs, doch ist er sehr lichtbedürftig. Von der Deutschen Waldjugend wurde deshalb immer wieder Aufwuchs entfernt. Bei diesen Pflegemaßnahmen der letzten Zeit halfen wiederholt auch junge Leute der Regine-Hildebrandt-Gesamtschule aus Birkenwerder und der Freiwilligen Jugendfeuerwehr Hohen Neuendorf. - Um den schönen Anblick hier genießen zu können, stellte die Deutsche Waldjugend auch mehrere Bänke auf.

  • Sa
    09
    Sep
    2017

    15:00 UhrBushaltestelle Hubertusweg / Naturschutzturm

    Führung "Vom Grenzturm zum Naturschutzturm" zum Tag des offenen Denkmals, Treffpunkt Oranienburger Chaussee (B96), Bushaltestelle Hubertusweg (Bus 125) um 15:00 Uhr: Vom Treffpunkt aus geht es durch verschiedene Waldformen und Biotope im Frohnauer Forst zum ehemaligen DDR-Grenzturm zwischen Berlin-Frohnau und Hohen Neuendorf / Bergfelde.

  • Di
    03
    Okt
    2017

    15:00 UhrHohen Neuendorf Stadtgrenze / Florastraße (Gedenkstele)

    Spaziergang zum Tag der Deutschen Einheit, Treffpunkt Hohen Neuendorf Stadtgrenze / Florastraße (an der Gedenkstele) um 15:00 Uhr: Die Stadt Hohen Neuendorf hat hier am tragischen Fluchtort von Marienetta Jirkowsky vor kurzem unter Bürgermeister Steffen Apelt ein Mauerteil aufgestellt. - Am 19.12.2006 wurden die Gedenkstelen am Berliner Mauerweg hier enthüllt, im Beisein der damaligen Bürgermeisterin Monika Mittelstädt und der Berliner Staatssekretärin Maria Krautzberger, jetzt Präsidentin des Umweltbundesamtes. Am 3. Oktober 2010, 20 Jahre Tag der Deutschen Einheit, pflanzte der frühere Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung hier eine Esskastanie; die Stadt hatte vorher das "Fluchtgrundstück" für teures Geld bei der Bundesrepublik als "Einheits-Eigentümerin" ersteigert. Der Spaziergang geht weiter zur Stadtgrenze an der Bundesstraße 96 mit weiteren spannenden Geschichten, zumal ganz in der Nähe die Entwicklung Frohnaus begonnen hat. Hier war auch der Bahnhof Stolpe, ebenfalls eine Geschichte.

    Unter Leitung von Marian Przybilla von der Deutschen Waldjugend - Naturschutzturm e.V. erfahren die Teilnehmer, durch Fotos unterstützt, wie sich hier die ehemalige Grenze verändert hat und Ost und West zusammenwächst.

Bildquellen:

  • Seifenblasen: Deutsche Waldjugend Bundesverband e.V.